Diakonische Basisgemeinschaft in Hamburg
Arbeit für Frieden und Gerechtigkeit
Gastfreundschaft für Flüchtlinge
Leben in Gemeinschaft
Solidaritätsarbeit mit Flüchtlingen

Der Schwerpunkt des Engagements von "Brot & Rosen" ist der Einsatz zugunsten von Menschen, die als MigrantInnen in unserer Gesellschaft ausgegrenzt werden. Ihnen bieten wir im "Haus der Gastfreundschaft" Unterkunft in einer Übergangsphase und die Gelegenheit, in Würde mitzuleben. Daneben beteiligen wir uns an politischen Aktionen und der Arbeit des Café Exil in Hamburg.

Die Texte hier berühren darüberhinaus auch die Hintergründe eines Lebens als Flüchtling, die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse, denen Flüchtlinge ausgesetzt sind, und die Arbeit von Gruppen und Initiativen der Zivilgesellschaft zu ihren Gunsten.

 

Texte

in Worte gefasst von Susanna Brauer / März 2002

 

Meine Seele ist betrübt und das Leben lastet so schwer auf meinen Schultern.

Ich breche zusammen unter dem Druck des Lebens und weiß mir keinen Rat noch Hilfe.

Ich floh vor...

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von Birke Kleinwächter / Dezember 2001

Die UN schreibt in Art. 22 der Kinderrechtskonvention: "Ein Kind, das als Flüchtling in ein fremdes Land kommt, soll dieselben Rechte haben wie die Kinder, die in diesem Land geboren sind."...

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N. N. / September 2001

Anfang Juli war eine iranische Familie bei uns zu Gast. Nachdem sie behördlicherseits aufgefordert worden waren, ihre alte Wohnung zu kündigen, wurde ihnen mitgeteilt, dass es im Moment keine Unterkunft...

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von Heike Schoon / Juni 2001

Während unseres Kreuzwegs für die Rechte der Flüchtlinge am Karfreitag machten wir auch Station am Hamburger Hauptbahnhof. Unsere Freundin Heike Schoon reflektierte dort über die Diskriminierung von...

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anonym / Dezember 2000

Im folgenden Text erzählt ein ehemaliger Mitbewohner, den wir anonym lassen möchten, von seinen Erlebnissen und Gedanken während seiner Abschiebehaft in Glasmoor. Nach sechs Monaten in diesem Gefängnis...

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von Christiane Fischer / Juni 2000

Immer wieder werden wir hier im Haus mit dem Problem konfrontiert, daß ein Gast krank ist oder wird und wir nicht wissen, wohin. Viele unserer Gäste sind nicht krankenversichert und haben...

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von Dietrich Gerstner / Dezember 1999

Seit mehreren Jahren arbeiten wir im Café Exil mit, beraten und begleiten Flüchtlinge. Bei den dabei notwendigen Gängen auf die Ausländerbehörde werden wir immer wieder mit einer Praxis...

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von Jan Stehn / Dezember 1998

Folgender Artikel wurde uns von Jan Stehn zugeschickt. Als Brot & Rosen - Rundbriefleser und Gemeinschaftsmensch im Wendland beschäftigt er sich in diesem Artikel mit einem alternativen Asylrecht:...

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Mittragen

Unsere Gastfreundschaft für obdachlose Flücht­linge wird erst mög­lich durch Spenden und ehren­amtliche Mitarbeit
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Mitfeiern

Hausgottesdienste, Offene Abende und immer wieder mal ein Fest: Herzlich will­kommen bei uns im Haus der Gast­freund­schaft
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Mitbekommen

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Mitleben

Immer wieder fragen uns interessierte Menschen, ob und wann sie uns be­suchen kommen können. Wir freuen uns sehr über dieses Inter­esse.
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